Geschichte
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Der Wurst-Basar - ein Unternehmen, das Geschichte schreibt!

Frische und Qualität haben in der Wurst-Basar Konrad Hinsemann GmbH eine lange Tradition. Im Jahr 1937 eröffnete Konrad Hinsemann Senior seine Schlachterei im Kötnerholzweg in Hannover-Linden. Dies war der Grundstein für eine bis heute dauernde Familientradition.  

Die ersten Filialen

Nach dem Krieg nahm das Unternehmen einen kräftigen Aufschwung, so dass Konrad Hinsemann und seine Frau zwei Filialen eröffnen konnten.

Konrad Hinsemann junior

Im Jahr 1968 übernahm der Firmengründer einen Produktionsbetrieb in Hannover-List, zu dem fünf Filialgeschäfte gehörten und gab die Leitung an seinen Sohn, Konrad Hinsemann Junior, ab. Der erkannte schnell das Wachstumspotenzial des Filialkonzepts. Sein zukunftweisendes Marketingkonzept bestand unter anderem in der Umbenennung der Firma in Wurst-Basar mit neuem Logo (1976, inklusive Umgestaltung mit dem Niedersachsengiebel), einem weiterhin straffen Produktangebot ( bestehend aus frischen, hochwertigen Wurstspezialitäten mit regionalem Bezug und frischem Fleisch, das höchsten Ansprüchen genügt) und wöchentlich wechselnden Sonderangeboten.

 

Das kontinuierliche Wachstum

Das Konzept zeigte Erfolg: Bis 1985 konnte Konrad Hinsemann das Unternehmen auf insgesamt 22 Filialen ausbauen. 1987 expandierte der Wurst-Basar durch die Übernahme eines weiteren Betriebes mit vielen Filialen noch einmal beträchtlich. Die dadurch entstandene Größe verlangte nun nach einem neuen, mit modernsten Verarbeitungsanlagen ausgestatteten Produktionsbetrieb. Die neue Betriebsstätte eröffnete Konrad Hinsemann 1994 in Ronnenberg/Empelde bei Hannover.

Susanne Hinsemann

Seit 1995 unterstützte Tochter Susanne Hinsemann die Arbeit ihres Vaters. Seit 1998 ist sie Mit-Geschäftsführerin. Gemeinsam haben Tochter und Vater das Unternehmen zur heutigen Größe ausgebaut.